Ein Austauschstudent aus Indien – Eine interessante und tolle Erfahrung

Vor einiger Zeit hiess es in einem E-Mail der KSWE, dass noch Gastfamilien für Austauschstudenten aus Indien gesucht werden (Aufenthalt 10 Tage). Da ich im Herbst selbst nach Indien gehen kann und auch froh bin, wenn ich eine angenehme Gastfamilie habe, entschloss ich mit meiner Familie, dass wir jemanden aufnehmen könnten. Wir hatten noch nie zuvor so etwas ähnliches gemacht. Deswegen würde das auch eine komplett neue Erfahrung werden.

Am 23. Juni war es dann soweit. Die Schüler aus Indien,. 13 Schüler und zwei Lehrpersonen, kamen am mit dem Flugzeug in Kloten an, wo alle Gastfamilien ihre Gäste abholten. Bisher wussten wir nur den Namen, Shubam, und hatten lediglich ein paar Bilder unseres Gastes auf Facebook gesehen. Und wir wussten, dass er Vegetarier ist. Da dachten wir schon: Das kann ja lustig werden. Ein Vegetarier auf einem Bauernhof mit Fleischproduktion (von Kühen/in Indien sind Kühe heilig), in einer Familie, die 1-2 mal am Tag Fleisch isst. Schon auf der Fahrt nach Hause war ich erstaunt, dass die Kommunikation so gut klappte. Das hatte ich nicht erwartet. Unser erster Eindruck war, dass unser Gast sehr anständig, offen und aktiv war.

In den nächsten Tagen bestätigte sich dieser Eindruck fast ausnahmslos. Ich denke, dass ich ziemlich Glück mit der Zuteilung der Austauschstudenten gehabt habe. Das englische Sprechen klappte beinahme ausnahmslos und wir verstanden uns von Anfang an bis zum Schluss gut. Ich würde sagen, dass wir eine nette Freundschaft aufgebaut haben. Mein Englisch hat sich sicherlich auch ein wenig verbessert. Manchmal nach einem Tag mit Shubam, bemerkte ich sogar, dass ich versuchte auf Englisch zu denken. Was die Kultur betrifft: Die Schweizer und die Indische Kultur unterscheiden sich sehr. Zum Beispiel hatte Shubam noch nie gelernt, wie man mit einem Messer umgeht. Also auch wie man Brot schneidet, da er in Indien immer einen Bediensteten hat, der ihm solche Dinge macht. Er verstand auch überhaupt nicht, wieso man sich so strikt an die Regeln halten muss. Angurten beim Autofahren, Fahrausweis für einen Scooter, Altersbeschrenkung im Ausgang, usw.

Nun, alles schöne Erfahrungen. Es klingt, als ob dieser Austausch “Sahne” gewesen wäre. Ich muss sage, dass war er definiv nicht. Ich wollte Shubam natürlich möglichst viel von unserem Land und unserer Kultur zeigen. Deswegen machte ich fast jeden Tag noch einen Ausflug nach Zürich, Baden oder sonst irgendwo hin. Das alles selbstverständtlich neben dem normalen Schulalltag und den Ausflügen, die man von der Organisation dieses Projektes aus schon machte. Das war ehrlich gesagt nicht immer sehr einfach. Am Morgen und Abend musste man immer noch auf den Gast “aufpassen” und ihn in die Schule an den Treffpunkt bringen und wieder abholen. Das benötigte extrem viel Energie und Zeit. Es gab Momente, an denen ich an meinem Limit kam und sagte, auf keinen Fall nehme ich wieder einmal einen Austauschstudenten auf.

Das ganze Programm ist also neben all den schönen Erfahrungen und kulturellen Austauschen auch “harte Arbeit” und verschlang extrem viel Zeit und Energie…. Doch es war eine tolle Erfahrung.

Zwei Ausländer werden ausgeschafft – Drei Albaner raubten einen 80-jährigen brutal aus

Gestern habe ich in der  20min einen Artikel gelesen, der mich aufheiterte. Ich dachte: Schön, dass jetzt auch mal Taten folgen.”. Das war die Überschrift des Artikels:

Ein 80-jähriger Mann lud drei Männer zu sich nach Hause ein – und wurde als «Dank» verprügelt und ausgeraubt. Zwei der drei albanischen Staatsbürger kriegten 21 Monate bedingt und müssen die Schweiz verlassen.

(Hier ist der Aritkel zu finden). Ich weiss, dass ich sicher nicht der Einzige war, der sich gefreut hat. Was die drei Personen gemacht haben, ist etwa das Niederträchtigste, was aus dieser Situation hätte entstehen können. Solche Leute können wir in der Schweiz einfach nicht gebrauchen! Wer in die Schweiz kommen will, um seiner Arbeit nachzugehen und einen wichtigen Teil der Gesellschaft zu bilden, ist willkommen (Das Ganze natürlich in einem angemessenen Mass. Die Schweiz kann nicht immer mehr und mehr Leute aufnehmen). Doch wer sich so verhällt, der muss gehen!

Ich denke, dass sich eigentlich auch jeder korrekte Ausländer für diesen Entscheid freuen sollte. Vor allem jeder Albaner, Kroate, Serbe,….. einfach jeder Osteuropäer. Denn solche Personen, sind die, die auch den korrekten Osteuropäer diesen schlechten Ruf und all die Vorurteile einbringen. Genau solche Fälle provozieren die Polarisierung von Ausländern, gegen die die ganze Gemeinschaft von Ausländern zu kämpfen hat. Und ich weiss, auch ich polarisiere in meinem Titel. Jetzt seht ihr, wenn euch der Titel ein Dorn im Auge ist, dann solltet ihr mit der Ausschaffung dieser Albaner auch einverstanden und zufrieden sein…

Bei einem Kommentar, zum Artikel über die Ausschaffung der zwei Albaner habe ich gelesen: “Unsere Grenzen sind offen, die können schon morgen wiederkommen.”. Ich hoffe, dass diese Personen akzeptieren, dass die Schweiz sie nicht mehr haben will und sie somit in ihrem Heimatland bleiben.

Ausschaffung eines Ausländers

Ausschaffung eines Ausländers

Heb de Latz Gold – Ensy, Effe und Baba Uslender

Auf Twitter ist mir ein Tweet zum Song “Heb de Latz” von Ensy, Effe und Baba Uslender und aufgefallen. Die Person fragte: Ich frage mich, was die Schweizer davon halten? Die ersten Worte, die mir einfielen, und mit denen ich auch gerade geantwortet habe, waren: Das sind arme Leute, die es im Leben intellektuell nie zu etwas bringen werden. Armutsgeständnis für jeden der Like drückt… 

Jetzt will ich hier noch meine Begründung posten: Ich beginne mit den ersten Sekunden im Video. Man sieht den Titel des Mundartsongs “Heb de Latz” und dahinter das Schweizer Wappen. Ich interpretiere das ganz einfach so: Die Schweiz soll nichts zu sagen haben. Wenn es nach mir geht, ist das schon Grund genug für einen Schweizer um dislike zu drücken.

Im Refrain kommt  der Satz “Mer wends nöd gege dich ufneh” vor. Gleichtzeitig hört man im Hintergrund eine andere Stimme, die sagt: “halt d Schnurre”. Ich denke, dass man dazu nicht viel sagen muss. Jedem halbwegs intelligenten Menschen ist klar, dass das völlig wiedersprüchlich ist.

Die Rapper bezeichnen Christoph Blocher zudem noch als einen Dreckspolitiker. Weiter rappen sie noch: “Hallo Blocher, mir sind UP, mer sind nur cho um en dir churz is Muul z geh”.Solche Beleidigungen sind gerade das, was diese Ausländerfeindlichkeit schüren, die sie erwähnen.  Solchen Aussagen sind genau das, was in diesem Thema falsch am Platz ist. Ist doch logisch, dass viele Leute überhaupt nicht einverstanden sind, wenn man eine  Person wie Chrstoph Blocher einfach so beleidigt.

Nach einigen Teilen aus dem Songtext von Baba Uslender, der mit standesamtilichem Namen übrigens Granit Dervishaj heisst und seine Herkunft im Balkan hat, und seinen Rapper-Kollegen, komme ich jetzt zum Auftreten dieser Herren. Ich denke, die Kleidung ist eine Geschmackssache. Deswegen sage ich dazu mal nichts. Es gibt lediglich drei Dinge, die ich hier kritisieren kann. Baba Uslender hat kurze Zeit eine Ziarette im Mund. Das ist sicher ein schlechtes Vorbild. Doch glücklicherweise ist en nur kurze Zeit (nicht wie bei Milli54 “Grüezi Herr Blocher”, zu dem ich hier meine Meinung geschrieben habe). Der zweite Punkt ist, dass sich die Rapper kindisch aufführen. Es wirkt deswegen nicht seriös sondern eher so: “das Leben ist ein Spiel”. Doch vielleicht ist das ja auch gewollt. Das dritte ist vor allem an Baba Uslender gerichted: Bitte rede ein normales Deutsch (wenn du es nicht kannst, dann lern es).

Doch zum letzten Teil habe ich noch ein kleines Lob. Da sprechen sie die Polarisierung an. Es gibt gewisse Ausländer, die sich einfach daneben verhalten. Deswegen sollte man jedoch nicht alle in einen Topf werfen.

Kurz gefasst: Das Ausländerdeutsch finde ich lächerlich, die Beleidigungen sind aus meiner Sicht unter der Gürtellinie,… Doch der eine positive Punkt, die Polarisierung, ist gut dargestellt. Meine erste Aussage, dass ein Like ein Armutsgestäntniss ist, war jedoch ein wenig übertrieben.

Baba Uslender

Baba Uslender; Quelle

Muslime verteilen den Koran in der Schweiz – Islamverbreitung durch Gratis-Koran

Nachdem in Deutschland in über 80 Städten Gratis-Korane verteilt worden sind/oder noch immer verteilt werden, setzt dieser Trend jetzt auch in der Schweiz ein. Die Salafisten in Deutschland haben in den Fussgängerzonen sogenannte Koran-Infostände errichtet und den Passanten den Koran mitgegeben. Die Muslime predigen: “Es ist an der Zeit, den Menschen die Wahrheit vom einen einzigen GottAllah, dem Erhabenen – und seinem ehrenwerten Gesandten Muhammad, Friede und Segen auf ihm zu bringen”. Sie sagen, dass, nur wer als Muslim stirbt, wird ins Paradies kommen. Schon in Deutschland haben diese Aktionen zu hitzigen Diskussionen geführt (hier ein interessanter Artikel über die Situation in DE). Dahinter stecken angeblich radikale Salafisten, die im deutschsprachigen Raum 25 Millionen Korane verteilen möchten.

Dass es in der Schweiz auch zu heftigen Diskussionen über das Koranverteilen kommen wird, ist vorprogrammiert. Einige in der Schweiz lebende Islamisten wurden von der Aktion in Deutschland inspiriert und wollen es nachmachen. Die Muslime wollen in sechs verschiedenen Städten, darunter Aarau, die heilige Schrift des Islams verteilen; Gratis!!! Der SVP-Politiker und Nationalrat Walter Wobmann sagt: “Viele Bürger empfinden diese Verteilaktionen als eine ungeheuerliche und gefährliche Provokation.”. Deshalb hat er bereits eine Interpellation eingereicht.

Nun, was ist davon zu halten? Es ist ein ganz heikles Thema (wie immer wenn es um Religion geht). Es geht unter anderem um Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit. Meine Meinung dazu: Die Muslime können Ihren Koran verteilen. Doch nicht mehr. Sprüche wie, nur wer als Muslim stirbt, kommt ins Paradies, oder, Allah ist der einzig wahre Gott, wären schwer an der Grenze. Ich hoffe, dass es nicht zu solchen Aussagen in der Schweiz kommt. Für einen Christen reine provokation. Wenn es zu aggressiven Reaktionen kommen würde, wäre das nicht überraschend oder sogar verständlich. Doch sollte es überhaupt erlaubt sein die Korane zu verteilen. Wie ich schon im Post “Kopftuch- und Burkapflicht als Diskriminierung der Frau – Burkaverbot” beschrieben habe, ist der Islam Frauenverachtend/Diskriminierung der Frau. Doch die Verteilaktion zu verbieten, würde zu weit gehen. Ein solches Verbot könnte man als “Wir haben Angst vor dieser Religion, deshalb verbieten wir alles dazugehörige” interpretieren. Dass der Islam frauenverachtend ist, ist ja klar. Deshalb bin ich, “schön” ausgedrückt, weder ein Fan dieser Religion noch von der Koran Verteilaktion.

Verteilung von Gratis-Koranen <a href="http://www.google.ch/imgres?um=1&hl=de&sa=N&biw=1600&bih=703&tbm=isch&tbnid=_BSqnSEyiY3_NM:&imgrefurl=http://nachrichten.t-online.de/kostenloser-koran-islamisten-wollen-deutsche-bekehren/id_55535632/index&docid=mSvC57Ruc9KdcM&imgurl=http://nachrichten.t-online.de/b/55/53/56/64/id_55535664/tid_da/umstritten-salafisten-wollen-den-koran-kostenlos-an-millionen-nicht-muslime-verteilen.jpg&w=425&h=215&ei=N5ClT_7fOoqYOo_R_KYD&zoom=1&iact=hc&vpx=565&vpy=387&dur=1565&hovh=160&hovw=316&tx=69&ty=60&sig=104851526841698777003&page=2&tbnh=108&tbnw=213&start=18&ndsp=24&ved=1t:429,r:14,s:18,i:142">Quelle</a>

Verteilung von Gratis-Koranen; Quelle

Natalie Rickli: “Wir haben zu viele Deutsche im Land!”

Natalie Rickli ist in den letzten Monaten durch Ihre politschen Erfolge bekannt geworden. Doch durch die Aktionen in den letzten Wochen ist Sie jetzt definitiv in der ganzen Schweiz bekannt. Mit Ihren Aussagen, mit denen Sie wahrscheinlich gegen die Masseneinwanderung ein Zeichen setzen wollte, hat die SVP-Nationalrätin für viel Wirbel in den Medin gesorgt.

In einem Interview im Blick sagt Sie: “Wir haben zu viele Deutsche im Land!” Natalie Rickli präzisiert Ihre Aussage noch zu: “Einzelne Deutsche stören mich nicht, die Masse stört mich.”. Und noch eine dritte heikle Aussage von Rickli: “Deutsche nehmen Leuten vom Balkan Arbeitsplätze weg.“. Nach diesen Aussagen sind überall Diskussionen aufgetreten und es wurde viel kritisiert. Wegen diesen Sätzen haben anscheinend sogar Deutsche ihre Ferien in der Schweiz anulliert. Es wird sogar von Hass gegen Deutsche gesprochen.

Aus meiner Sicht ist Kritik gerechtfertigt und auch angebracht. Ihr Meinung, einzelne Deutsche stören mich nicht, die Masse stört mich, ergibt für mich schon gar keinen Sinn. Es macht doch keinen Unterschied, ob man jeden Deutschen einzeln ansieht oder alle zusammen. Oder verstehe ich diese Aussage falsch? Dass Deutsche den Leuten aus dem Balkan die Jobs wegnehmen, denke ich nicht. Viele Deutsche Arbeiten in der Medizin. Ganz ehlich, ich habe noch nicht viele Personen aus dem Balkan gesehen, die einen solchen Beruf ausüben. Und zweitens: Wieso sollte jemand aus dem Balkan vorrang auf einen Job haben, im Gegensatz zu einem Deutschen? Es sind beides Ausländergruppen, die in der Schweiz arbeit wollen (also gleichgestellt).

Fazit: Es ist gut, dass Natalie Rickli etwas gegen eine Überbevölkerung macht. Jedoch hätte sie sich von Anfang an etwas diplomatischer ausdrücken sollen. So wie sie das Ausgedrückt hat, finde ich das nicht 100% in Ordnung. Und antstatt gegen die Deutschen speziell zu gehen, fände ich es klüger, wenn man allgemein etwas gegen die Masseneinwanderung machen würde.

Aus dem Interview im Blick mit SVP-Nationalrätin Natalie Rickli: …Aber die arbeitslosen Ausländer bleiben hier. Das belastet die Sozialsysteme. 45,7 Prozent der Sozialhilfebezüger sind Ausländer, von den IV-Bezügern sind es 32,8, unter den Arbeitslosen 46,3 Prozent. Schweizer arbeiten, um Ausländer
zu finanzieren.

Kopftuch- und Burkapflicht als Diskriminierung der Frau – Burkaverbot

Die Kleidungsvorschriften (Schwerpunkt bei Kopftuch und Burka) sind ein sehr heikles politisches Thema, da es eng mit der Religion verbunden ist. Trotzdem will ich hier meine Ansichten zu dem Thema widergeben (Ich möchte im voraus noch sagen, dass ich mich mit dieser Religion nicht besonders gut auskenne und somit diese Position  nur schlecht vertreten kann).

Hier kurz die Grundlagen für die, aus westlicher Sicht, spezielle Kleidung der Muslime. Es gibt Kleidunsvorschriften für Mann und Frau. Der Mann soll keine Kleider aus Seide und keinen Schuck tragen. Die Kleidung soll einfach und gepflegt sein. Die Frau hat im Gegensatz zum Mann einige Vorschriften mehr: Die Kleidung einer Muslima muss so geschnitten sein, dass man den Körper, bzw. die Körperkonturen, darunter nicht erkennen kann. Der Oberkörper und die Haare (–> Kopftuch) sollen bedeckt sein. Diese Vorschriften für die gläubige Frau sind zur Verhüllung gesehen. Also um die Frau vor den Blicken der Männer zu schützen. (Quelle)

Hier noch ein Zitat aus dem Koran: “Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihren Busen ziehen…” (mehr hier).

So wie ich das sehe, ist das eine Abgrenzung der Frau von der Aussenwelt. Die Frau muss sich verstecken, währenddessen der Mann ohne bedeutende Kleidervorschriften normal  leben kann. Die gläubigen Frauen sollen ihre Blicke zu Boden schlagen… Das klingt für mich verachtend und diskriminierend. Wieso also sollte man solch eine Diskriminierung hier in der Schweiz dulden?! Wäre es nicht sinnvoll, diese Diskriminierung der Frau zu unterbinden, um die Gleichstellung zu stärken?! Ich denke, dass man mindestens die Burka verbieten müsste. Jetzt kann man ja sagen, dass das ein Eingriff in die Religionsfreiheit ist. Doch Ich sage, dass das Diskriminierung der Frau ist. Und ich meine, dass eine so extreme Vermummung in der Schweiz nicht erlaubt sein sollte.

Burkaverbot

Burkaverbot - (Quelle)

Schawinski und Oskar Freysinger – Politdiskussion bei Schawinski

Ich habe vor einigen Tagen eine interessante Diskussion in der Sendung von Schawinski mit Oskar Freysinger gesehen und möchte diese hier mal posten. Ich persönlich habe leider noch nicht viel von Herr Freysinger gehört. Doch ich würde sagen, nachdem ich die Diskussion gesehen habe, dieser SVP Politiker aus dem Wallis könnte Zukunft  haben. Er wirkt nicht abgehoben, human und entspannt. Auch wenn seine politischen Provokationen manchmal an der Grenze sind, hat er mit seiner Art von Politik im Wallis in letzter Zeit an Unterstützung gewonnen. Hier ist das Video: